Hundeschule Miesbach

Die Hundeschule Bernauer steht Ihnen in Fragen Hundeerziehung in den Landkreisen Miesbach, Bad Tölz und Rosenheim zur Verfügung. Spezialisiert auf besonders aggressive Hunde, verhaltensauffällige 4-Beiner, Welpen und Familienhunde.

Über 20 J. Praxiserfahrung

Die Hundeschule Bernauer steht für über 20 Jahre Praxiserfahrung und theoretisches Fachwissen.

Aggressionstheraphie

bei aggressivem Verhalten gegeüber Mensch und Artgenossen

Welpensozialisierung

mit Spiel und Spass ins Leben

Facebook

Bekleidung und Zubehör

Verhaltensauffälligkeiten

Klärung von Verhaltensauffälligkeiten

Spaziergänge

Spaziergänge richtig gestalten/
Leinenführigkeit

Anti-Jagdtraining

Welpen-Hundeerziehung

Grundlagen der Hundeerziehung für groß und klein

Stadttraining

Mit Ruhe und Gelassenheit ins Geschehen

Familienhund

Wie integriere ich meinen Hund in die Familie

  • Auto: Sorgen Sie sich nicht nur um Ihre Sicherheit im Auto, auch Ihr Hund sollte gesichert sein. (Gurt, Gitter oder Box)
  • Bewegung: Sorgen Sie dafür dass Ihr Hund angemessenen Auslauf bekommt, denn Bewegung ist ein Grundbedürfniss des Hundes. Ein Bewegungsmangel, bringt meist eine Reihe von unerwünschten Verhalten hervor.

  • Charakter: Kaufen Sie niemals einen Hund aus Mitleid, dass ist keine Basis für eine gute Beziehung. Der Charakter und die Sympathie ist letzt endlich entscheidend ob Sie gemeinsam durch dick und dünn gehen.
  • Dummy-Training: schon probiert? Dieses Training macht so viel Spass und kann auf jeden Hund abgestimmt werden. Man vergisst das es „Training“ ist. Eine wirklich tolle Freizeitbeschäftigung.
  • Erster Schritt: Wenn Sie sich für einen Hund entscheiden. Tipp:  Aussehen ist nicht alles!!!! Was hilft Ihnen der schönste Hund, wenn er als bzw. Hüte- oder Schlittenhund extrem viel Bewegung benötigt und Sie dies nicht bewerkstelligen können. Nicht selten werden gerade solche Hunde aggressiv!!!
  • Füttern: Achten Sie nach dem Füttern auf eine anschließende Ruhepause um einer Magendrehung vorzubeugen. (Magendrehung führt ohne sofortige ärztliche Hilfe zum Tod.)
  • Gewalt hat in der Hundeerziehung nichts zu suchen!!!!!!!!
  • Hitze: Lassen Sie Ihren Hund bei Hitze nicht im Wagen, ohne ausreichend Schatten und Wasser. Hitzeschlag kann sonst die Folge sein.
  • Ignorieren: Das ignorieren von unerwünschten Verhalten kann manchmal schon die Lösung sein.
  • Jagen: Das Jagen bei Hunden ist ein Urtrieb und ist bei manchen Hunden besonders ausgeprägt. Darum nehmen Sie ihren Hund rechtzeitig an die Leine, das kann Leben retten.
  • Korb oder „Kautsch“: Für was Sie sich auch entscheiden: Jeder Hund sollte seinen Platz und Rückzugsort haben. Besonders in Familien mit Kinder ist dies besonders wichtig.
  • Lebensdauer: Klähren Sie im Vorfeld ab ob Sie die nächsten 10-15 Jahre für Ihren Hund sorgen können und ob es Ihnen aufgrund Ihres Alltags überhaupt zeitlich, wie finanziell möglich ist einen Hund zu halten.
  • Motivation heisst das Zauberwort. Mit positiver Motivation, hat nicht nur der Hund Erfolgserlebnisse.
  • Nein: das wohl beliebteste Wort in der Hundeerziehung. Achten Sie mal einen Tag lang bewusst darauf wie oft Sie zu Ihren Vierbeiner NEIN sagen. Benutzen Sie diesen Wortlaut sehr häufig und reagiert Ihr Hund überhaupt darauf? Denken Sie mal darüber nach.
  • Ob groß oder klein wir wollen alle nur Hunde sein. Akzeptieren Sie dass Ihr vielleicht bester Freund im Leben ein HUND ist und er wird Sie mit Zuneigung und Lebensfreude beschenken. Ein Hund ist ein Tier und es ist absolut egoistisch menschliche Bedürfnisse auf sein Haustier zu übertragen.

  • Problemhunde werden nicht geboren – sie entstehen aus einer Viehlzahl von Missverständnissen zwischen Mensch und Hund.
  • Quengelige Hunde haben immer ein Motiv, Ihre Reaktion wird das Verhalten verstärken oder veringern.
  • Rücksicht: viele Hundebesitzer gehen Gassi und vergessen ganz, dass es auch Menschen gibt die Angst vor Hunden haben. Schaun Sie deshalb nicht weg und rufen Sie Ihren Hund gegebenenfalls zu sich. Auch „NICHT-Hundebesitzer“ sollten Ihren Spaziergang genießen können.
  • Sofa: Sie wünschen dass Ihr Hund nie, oder nur mit Ihnen aufs Sofa geht!? Tipp: Legen Sie einzelne Blätter einer alten Zeitung über die ganze Sitzfläche. Dies ist dem Hund unbequem und betritt deshalb das Sofa nicht.
  • Tiere: sie Handeln niemals aus Rachsucht, Habgier oder Schadenfreude. Tiere handeln immer aus Ihrer Sicht absolut folgerichtig, oder so wie sie es gelernt haben. Niemals handelt ein Hund gegen Ihren Willen um Ihnen mutwillig zu schaden!!! Die Aussage: „Das hat er jetzt mit Absicht gemacht“ ist absolut menschlich!
  • Ungezogen: Beheben sie Fehlverhalten gerade bei jungen Hunden so schnell als möglich, da sich die schlechten Gewohnheiten ritualisieren können.
  • Vertrauen des Hundes in seinen Besitzer, braucht Geduld und Zeit damit es wachsen kann.
  • Welpen durchleben in den ersten 6 bis 15 Wochen die sogenannte Prägungsphase. Diese ist besonders wichtig und entscheidend für den Rest des Hundelebens. In den ersten 8 Wochen sollten die Welpen beim Muttertier aufwachesen und eine Umgebung haben in der sie viel entdecken können. Also Finger weg vom sogenannten Raststellen- oder Parkplatzkauf: Hier werden Hunde vom Kofferraum aus verkauft. Mit jedem Welpenkauf wird der Illegale Handel angefacht. Häufig kommen die Hunde aus dem Ausland, sie sind weder geimpft und nur selten gesund!!!
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  • Zerrspiele: Es ist ein Aberglaube zu meinen dass Zerrspiele den Hund aggressiv machen. Im Gegenteil: Spielen gehört zu den Grundbedürfnissen des Hundes. Sich gegenseitig im Spiel nicht zu verletzten ist eine Regel die man auch unter spielenden Hunden beobachten kann. Wenn also Zerrspiele wirklich aggressiv machen, so müssten Hunde die viel mit Artgenossen spielen auch aggressiver sein!?!

 

 

 

 

 

 

 

Ihre Hundeschule Bernauer

Stand: Miesbach 27. Juli 2012